Das letzte Bit

Gedanken und Meinungen auf dem Weg zum Papierkorb
  • Home
  • About
  • Contact

Facebook – es funktioniert wirklich

ProXy | 24. November 2009
facebook Logo Nachdem ich lange Zeit einen grossen Bogen um facebook gemacht habe, habe ich mich am Wochenende nun doch einmal dazu durchgerungen, mich dort zu registrieren. Netterweise wird man nicht gleich zu Beginn dazu aufgefordert, alle möglichen Eingaben zur Person zu machen, die eigentliche Registrierung geht wirklich schnell.

Danach stellte sich aber erst einmal Ernüchterung ein: Was kann facebook, ausser dass ich irgendeinen Kurztext posten, bzw. Kommentare dazu schreiben kann? Nach nun knappen 24h mit facebook kann ich sagen: Es kann wirklich mehr. Die Liste der vorgeschlagenen Freunde hat mich sehr erstaunt: Dort waren wirklich alte Schulkameraden zu finden, bzw. alte Freunde die ich seit Jahren nicht mehr gesehen und gelesen habe!

Freundschaften sind also schnell geknüpft, und nahezu jede Aktion die man unternimmt, sei es nun das Ändern des Profils oder das Erstellen eines Events, wird automatisch auf der Pinnwand angezeigt. Man erzeugt also ohne bewusst viel zu schreiben richtig viel Content.

Ausserdem finde ich persönlich die Aufmachung und Programmierung der Seite genial: Funktionen über Funktionen, dennoch übersichtlich und einfach zu bedienen. Nahezu alles wurde mit AJAX realisiert und das ganze klappt wirklich gut!

facebook: social networking

Fazit: facebook kann wirklich eine Menge, trotzdem kann sich nahezu jeder darin zurechtfinden, ohne einen 2-tägigen Kurs besuchen zu müssen. Wer noch nicht angemeldet ist, der sollte es einfach mal ausprobieren, es lohnt sich!

Hier der Link zu meinem Facebook-Profil: http://www.facebook.com/HTPProXy

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Interessantes, Unterhaltsames
Tags
Facebook, Soziales Netzwerk
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Schaltjahr friert Microsoft’s Zune ein

ProXy | 1. Januar 2009

Der iPod-Konkurrent Zune von Microsoft scheint einige Probleme mit Schaltjahren zu haben. Betroffen davon sind Zunes der ersten Generation mit einer 30GB Festplatte – dieses Modell wurde im November 2006 vorgestellt und insgesamt 1,2 Mio. mal verkauft. Viele Besitzer eines solchen Players berichteten, dass sich das Gerät am Mittwoch, den 31.12.2008, automatisch neu startete und anschliessend nach dem Ladevorgang einfror. Grund hierfür ist laut Microsoft ein Bug im Treiber der internen Uhr. Dieser habe Probleme mit Schaltjahren, so wie es das Jahr 2008 eines war.

Microsoft Zune

Microsoft teilte inzwischen auch mit, dass sich diese Probleme beim Erreichen des Jahres 2009 automatisch beheben sollten. Damit das Gerät allerdings wieder korrekt gestartet werden kann, müsse zunächst gewartet werden, bis der Akku sich vollständig entladen habe. Im Anschluss daran sei es notwendig, den Zune erneut zu synchronisieren, um Lizenzen für Musik, welche über ‘Zune Pass’ heruntergeladen wurde, zu erneuern.

Einen Bugfix stellte Microsoft nicht bereit, da sich die Probleme ja von selbst lösen sollten. Allerdings kündigte Microsoft ein Firmware-Update an, das die Probleme, welche dann wieder im Jahre 2012 auftreten könnten, beheben soll.

Auch wenn alle anderen Modelle des Zune-Players den Übergang ins Jahr 2009 erfolgreich überstanden haben, dürfte sich Apple über ein solches Missgeschick seitens Microsoft freuen. Und auch ich möchte mich bei Microsoft bedanken, denn dadurch ergibt sich für mich hier die Möglichkeit, allen Lesern des Blogs ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 wünschen!

Update (04.01.2008): Anscheinend stammt oben beschriebener Bug nicht direkt von Microsoft, sondern vom Hersteller der im Player verbauten Hardware. Da der im Zune verbaute Freescale-Prozessor MC13783 auch in anderen Playern verbaut wurde – unter anderem in den Geräten Gigabeat S30 und S60 von Toshiba – sind auch weitere Geräte von dem Fehler betroffen.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Unterhaltsames
Tags
Bug, Microsoft, Schaltjahr, Zune
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Im Bann des Zauberwürfels

ProXy | 26. Dezember 2008

Wer kennt ihn nicht, diesen kleinen Würfel mit sechs verschiedenen Farben, der so schnell durcheinander gebracht ist, aber einfach nicht mehr geordnet werden kann? Rubik Cube

Bereits Ende der 70er Jahre wurde der Würfel von Ernő Rubik erfunden, kurz darauf verkaufte er sich millionenfach. Doch erst seit Mittwoch bin auch ich Besitzer dieses Geduldspiels. Zugegeben: Mein Würfel ist eine richtig billige Imitation des Original Rubik Würfels, süchtig macht er aber dennoch.

Wer versucht, den Würfel ohne fertige Algorithmen zu lösen, also rein durch logisches Denken und Probieren, der wird recht schnell merken, dass dies ein recht aussichtloses Unterfangen ist. Immerhin hat selbst der Würfel mit nur 3 x 3 Quadraten pro Seite über 43 Trillionen verschiedene Stellungen! Inzwischen gibt es den Würfel in allen möglichen Variationen, bis hin zu 7 x 7 Quadraten pro Seite. Rubik Cube Variationen

Anleitungen mit Algorithmen gibt es zum Glück genug im Internet – selbst damit hatte ich in den ersten Anläufen so meine liebe Not, den Würfel wieder richtig zu ordnen.

Wenn richtige Profis am Würfel sind, dauert es meist nicht einmal eine Minute und der Würfel ist gelöst, von solchen Zeiten kann ich bislang nur träumen. Wenn alles gut läuft, bleibe ich bei einem guten Lauf gerade noch innerhalb der 10-Minuten-Marke.

Leider kann ein schlechter Würfel das Spielvergnügen recht stark beeinflussen, es ist sehr ärgerlich, wenn er eine notwendige Bewegung erst nach mehreren Anläufen zulassen will. Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, mir bald einen qualitativ hochwertigeren Würfel – eventuell einen Original Rubik – zuzulegen.

All diejenigen, dich noch immer beim Lösen des Würfels verzweifeln, sei folgende sehr gute Anleitung bei YouTube ans Herz gelegt:

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 1)

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 2)

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 3)

Viel Spass beim Knobeln!

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Unterhaltsames
Tags
Geduldspiel, Rubik, Zauberwürfel
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Death Race: Besser als der Titel

ProXy | 14. Dezember 2008
Death Race Ich habe mir gestern den Film ‘Death Race‘ angesehen und habe eigentlich erwartet, dass dieser der totale Reinfall sein würde. Nach 105 Minuten kann ich allerdings Entwarnung geben: der Film ist wirklich über grosse Teile recht unterhaltsam und besser als sein Titel erahnen lässt. Es gibt für meinen Geschmack zwar etwas zu viele und zu lange “Ballerszenen”, trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten.

Die Handlung ist schnell erklärt: Gefangene einer Haftanstalt haben die Möglichkeit am Death Race teilzunehmen, einem meist tödlichen Rennen über drei Events. Demjenigen, der fünf dieser Veranstaltungen überleben kann, wird die Freiheit geschenkt. Jeder Sträfling sitzt in einem gepanzerten Wagen mit unterschiedlichen Waffen, begleitet werden Sie dabei von recht hübschen Frauen aus einer anderen Haftanstalt. Der Stil des Films erinnert einen dabei sehr stark an ein Videospiel, so sind auf der Rennstrecke zum Beispiel hilfreiche “Power-Ups’ zu finden, welche entweder eine Angriffswaffe oder ein Defensivsystem aktivieren können.

Ames (Jason Statham) & Elizabeth (Natalie Martinez) Jason Statham – bekannt aus ‘The Transporter‘ spielt Ames, einen arbeitslosen Stahlarbeiter, der unschuldig ins Gefängnis geworfen wird, weil er unter dem Verdacht steht, seine Frau getötet zu haben. Auf der Rennstrecke spielt er die Rolle des ‘Frankenstein’, dabei wird er von Beifahrerin Elizabeth (Natalie Martinez) begleitet, welche während der Rennen für die Bedienung der Waffen zuständig ist. Verantwortlich für das ‘Death Race’ ist die Gefängnisleiterin Hennessy (Joan Allen), die daraus eine sehr erfolgreiche Unterhaltungsserie für zahlungswillige Kunden geschaffen hat. Ames, der vor etlichen Jahren ein ziemlicher erfolgreicher Rennfahrer war, findet heraus, dass Hennessy auch für den Mord an seiner Frau verantwortlich ist, da diese einen guten Ersatzfahrer für den beim letzten Rennen verstorbenen ‘Frankenstein’ brauchte…

Für alle die Action-Filme mögen, dürfte ‘Death Race’ auf alle Fälle einen Blick wert sein, alle anderen sollten zumindest nichts gegen schnelle Autos, derbe Sprüche und hübsche Frauen haben. Da ich Euch die schönsten Motive des Films nicht vorenthalten möchte, seht Ihr hier die ‘Death Race’-Babes, welche als Beifahrerinnen zu sehen sind.

1.jpg
10.jpg
11.jpg
12.jpg
13.jpg
14.jpg
15.jpg
16.jpg
17.jpg
18.jpg
19.jpg
2.jpg
20.jpg
3.jpg
4.jpg
5.jpg
6.jpg
7.jpg
8.jpg
9.jpg
Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Unterhaltsames
Tags
Babes, Death Race, Kino
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

TV-Geräte der Zukunft: Röhre, LCD oder Plasma?

ProXy | 9. November 2008

Bislang habe ich mich nicht gross um LCD- bzw.Plasma-TV-Geräte gekümmert, da ich mit meinen Röhren-Modellen doch ganz zufrieden war. Erst vor einem guten halben Jahr fiel mir auf, dass die Grafik meiner Xbox 360 auf einem Röhren-Gerät einfach nicht so scharf aussieht wie auf Screenshots im Internet. Der Grund hierfür ist die recht bescheidene Auflösung “herkömmlicher” Geräte. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, mir einen Fernseher der neuen Generation zuzulegen. Bei der Recherche der Vor- und Nachteile zwischen LCD und Plasma habe ich jedoch feststellen müssen, dass es nicht so einfach ist, einen eindeutigen Gewinner aus diesem Vergleich zu ziehen.

Röhren-Fernseher
LCD-Fernseher
Plasma-Fernseher

Hier eine kurze Auflistung der wichtigsten Vor- und Nachteile von Röhren, LCD- und Plasma-Geräten:

Röhre:

Vorteile:

  • inzwischen sehr preiswert
  • sehr gute Reaktionszeit
  • hohe Bildqualität

Nachteile:

  • meist sehr tiefe Bauform
  • hohes Gewicht
  • nur selten HD-fähig

LCD:

Vorteile:

  • flache Bauform
  • keine Strahlung
  • flimmer- und verzerrungsfreies Bild

Nachteile:

  • schlechte Darstellung von schwarz
  • meist kontrastarm
  • Bildqualität vom Blickwinkel abhängig
  • neigt zu Schlierenbildung

Plasma:

Vorteile:

  • hohe Bildschärfe
  • flache Bauform
  • sehr hohe Farbtreue

Nachteile:

  • sehr hoher Stromverbrauch
  • schlechter Kontrast in heller Umgebung
  • nachlassende Helligkeit
  • Gefahr des Einbrennens

Wie der Liste zu entnehmen ist, bietet jede Technologie ihre Vor- und Nachteile. Mich allerdings konnte weder LCD noch Plasma gänzlich überzeugen, also habe ich mich auch nach weiteren Alternativen umgesehen. Und davon gibt es mehr als genug unter anderem SED, Laser und OLED. Die drei genannten Technologien sind jedoch noch sehr neu und noch nicht in die Serienproduktion übergegangen, weshalb ein Vergleich an dieser Stelle wohl noch verfrüht wäre. Wer sich weiter darüber informieren möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die Seite http://www.sed-fernseher.eu. Ich habe mich jedenfalls dafür entschieden, vorerst bei meinem alten Röhren-Fernseher zu bleiben und mir das Geld für ein neues Gerät erst einmal zu sparen. Zumindest so lange, bis mich eine andere Technik restlos überzeugen kann.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Wissenswertes
Tags
LCD, Plasma, Röhre, TV
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

« Previous Entries

Kategorien

  • Interessantes
  • Nerviges
  • Überflüssiges
  • Unterhaltsames
  • Wissenswertes

Archiv

Blogs

  • Basic Thinking
  • Nissan Fan Blog
  • Peruns Weblog

Links

  • Google Chrome
  • GT-R Club

Meta

  • Registrieren
  • Anmelden
  • Artikel-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org
rss RSS Kommentare