Das letzte Bit

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Im Bann des Zauberwürfels

ProXy | 26. Dezember 2008

Wer kennt ihn nicht, diesen kleinen Würfel mit sechs verschiedenen Farben, der so schnell durcheinander gebracht ist, aber einfach nicht mehr geordnet werden kann? Rubik Cube

Bereits Ende der 70er Jahre wurde der Würfel von Ernő Rubik erfunden, kurz darauf verkaufte er sich millionenfach. Doch erst seit Mittwoch bin auch ich Besitzer dieses Geduldspiels. Zugegeben: Mein Würfel ist eine richtig billige Imitation des Original Rubik Würfels, süchtig macht er aber dennoch.

Wer versucht, den Würfel ohne fertige Algorithmen zu lösen, also rein durch logisches Denken und Probieren, der wird recht schnell merken, dass dies ein recht aussichtloses Unterfangen ist. Immerhin hat selbst der Würfel mit nur 3 x 3 Quadraten pro Seite über 43 Trillionen verschiedene Stellungen! Inzwischen gibt es den Würfel in allen möglichen Variationen, bis hin zu 7 x 7 Quadraten pro Seite. Rubik Cube Variationen

Anleitungen mit Algorithmen gibt es zum Glück genug im Internet – selbst damit hatte ich in den ersten Anläufen so meine liebe Not, den Würfel wieder richtig zu ordnen.

Wenn richtige Profis am Würfel sind, dauert es meist nicht einmal eine Minute und der Würfel ist gelöst, von solchen Zeiten kann ich bislang nur träumen. Wenn alles gut läuft, bleibe ich bei einem guten Lauf gerade noch innerhalb der 10-Minuten-Marke.

Leider kann ein schlechter Würfel das Spielvergnügen recht stark beeinflussen, es ist sehr ärgerlich, wenn er eine notwendige Bewegung erst nach mehreren Anläufen zulassen will. Aus diesem Grund habe ich mich auch entschlossen, mir bald einen qualitativ hochwertigeren Würfel – eventuell einen Original Rubik – zuzulegen.

All diejenigen, dich noch immer beim Lösen des Würfels verzweifeln, sei folgende sehr gute Anleitung bei YouTube ans Herz gelegt:

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 1)

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 2)

Rubik\’s Cube: Zauberwürfel lösen (Teil 3)

Viel Spass beim Knobeln!

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Geduldspiel, Rubik, Zauberwürfel
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Death Race: Besser als der Titel

ProXy | 14. Dezember 2008
Death Race Ich habe mir gestern den Film ‘Death Race‘ angesehen und habe eigentlich erwartet, dass dieser der totale Reinfall sein würde. Nach 105 Minuten kann ich allerdings Entwarnung geben: der Film ist wirklich über grosse Teile recht unterhaltsam und besser als sein Titel erahnen lässt. Es gibt für meinen Geschmack zwar etwas zu viele und zu lange “Ballerszenen”, trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten.

Die Handlung ist schnell erklärt: Gefangene einer Haftanstalt haben die Möglichkeit am Death Race teilzunehmen, einem meist tödlichen Rennen über drei Events. Demjenigen, der fünf dieser Veranstaltungen überleben kann, wird die Freiheit geschenkt. Jeder Sträfling sitzt in einem gepanzerten Wagen mit unterschiedlichen Waffen, begleitet werden Sie dabei von recht hübschen Frauen aus einer anderen Haftanstalt. Der Stil des Films erinnert einen dabei sehr stark an ein Videospiel, so sind auf der Rennstrecke zum Beispiel hilfreiche “Power-Ups’ zu finden, welche entweder eine Angriffswaffe oder ein Defensivsystem aktivieren können.

Ames (Jason Statham) & Elizabeth (Natalie Martinez) Jason Statham – bekannt aus ‘The Transporter‘ spielt Ames, einen arbeitslosen Stahlarbeiter, der unschuldig ins Gefängnis geworfen wird, weil er unter dem Verdacht steht, seine Frau getötet zu haben. Auf der Rennstrecke spielt er die Rolle des ‘Frankenstein’, dabei wird er von Beifahrerin Elizabeth (Natalie Martinez) begleitet, welche während der Rennen für die Bedienung der Waffen zuständig ist. Verantwortlich für das ‘Death Race’ ist die Gefängnisleiterin Hennessy (Joan Allen), die daraus eine sehr erfolgreiche Unterhaltungsserie für zahlungswillige Kunden geschaffen hat. Ames, der vor etlichen Jahren ein ziemlicher erfolgreicher Rennfahrer war, findet heraus, dass Hennessy auch für den Mord an seiner Frau verantwortlich ist, da diese einen guten Ersatzfahrer für den beim letzten Rennen verstorbenen ‘Frankenstein’ brauchte…

Für alle die Action-Filme mögen, dürfte ‘Death Race’ auf alle Fälle einen Blick wert sein, alle anderen sollten zumindest nichts gegen schnelle Autos, derbe Sprüche und hübsche Frauen haben. Da ich Euch die schönsten Motive des Films nicht vorenthalten möchte, seht Ihr hier die ‘Death Race’-Babes, welche als Beifahrerinnen zu sehen sind.

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