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Facebook – es funktioniert wirklich

ProXy | 24. November 2009
facebook Logo Nachdem ich lange Zeit einen grossen Bogen um facebook gemacht habe, habe ich mich am Wochenende nun doch einmal dazu durchgerungen, mich dort zu registrieren. Netterweise wird man nicht gleich zu Beginn dazu aufgefordert, alle möglichen Eingaben zur Person zu machen, die eigentliche Registrierung geht wirklich schnell.

Danach stellte sich aber erst einmal Ernüchterung ein: Was kann facebook, ausser dass ich irgendeinen Kurztext posten, bzw. Kommentare dazu schreiben kann? Nach nun knappen 24h mit facebook kann ich sagen: Es kann wirklich mehr. Die Liste der vorgeschlagenen Freunde hat mich sehr erstaunt: Dort waren wirklich alte Schulkameraden zu finden, bzw. alte Freunde die ich seit Jahren nicht mehr gesehen und gelesen habe!

Freundschaften sind also schnell geknüpft, und nahezu jede Aktion die man unternimmt, sei es nun das Ändern des Profils oder das Erstellen eines Events, wird automatisch auf der Pinnwand angezeigt. Man erzeugt also ohne bewusst viel zu schreiben richtig viel Content.

Ausserdem finde ich persönlich die Aufmachung und Programmierung der Seite genial: Funktionen über Funktionen, dennoch übersichtlich und einfach zu bedienen. Nahezu alles wurde mit AJAX realisiert und das ganze klappt wirklich gut!

facebook: social networking

Fazit: facebook kann wirklich eine Menge, trotzdem kann sich nahezu jeder darin zurechtfinden, ohne einen 2-tägigen Kurs besuchen zu müssen. Wer noch nicht angemeldet ist, der sollte es einfach mal ausprobieren, es lohnt sich!

Hier der Link zu meinem Facebook-Profil: http://www.facebook.com/HTPProXy

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Google Chrome: Er kam, sah und siegte?

ProXy | 7. September 2008
Google Chrome Spätestens seit Beginn des Internets tobt ein heftiger Browserkrieg unter den Herstellern der diversen Browser. Angefangen hatte dies mit dem Microsoft Internet Explorer gegen den Netscape Navigator, weitere Alternativen gab es damals nicht. Seit vielen Jahren muss sich der Internet Explorer nun gegen die drängende Konkurrenz behaupten, seit einiger Zeit versuchen unter anderem Opera und der Mozilla Firefox sich durchzusetzen. Auch wenn die Marktanteile des Internet Explorer sinken, bislang hat noch kein Browser es geschafft, ihn zu verdrängen. Dies änderte sich auch nicht, als Apple sich entschloss den Safari-Browser auf Windows zu portieren. Nun nimmt dies ein weiterer Konkurrent in Angriff: der Google Chrome. Ja, dieser ist, wie der Name verrät, wirklich vom Suchmaschinen-Riesen Google. Am vergangenen Dienstag verbreitete sich plötzlich die Nachricht, dass eine erste Beta-Version von Chrome zum Download bereitstehe, nur 24 Stunden später berichteten einige Webseiten von einem Marktanteil von bereit 5% und mehr. Sollte es nun einem Browser gelingen, sich gegen den Internet Explorer durchzusetzen?

Auch ich habe habe mir die Vorab-Version des Google Chrome genauer angesehen und war ziemlich erstaunt, wie ausgereift dieser Browser bereits wirkt. Im Vergleich zum bald erscheinenden Internet Explorer 8 läuft das Werk von Google wie eine Eins! Was sofort auffällt: Google Chrome benötigt auf dem Monitor nur sehr wenig Platz, weit weniger als die anderen Browser, ja auch weniger als Safari. Dafür muss man zwar auf einen Ladebalken verzichten, allerdings kann man am Symbol eines Tabs erkennen, ob eine Seite noch lädt oder nicht. Achja, Tabs gehören natürlich wie bei allen Browsern zum Standard, allerdings geht das ganze bei Chrome sogar so weit, dass sich die ganze Applikation beendet, sobald man das letzte Tab schliessen möchte. Ansonsten wirkt Chrome eher minimalistisch: Es gibt kaum Einstellungen, kaum Bedienelemente oder sonstige Features. Ja, noch nicht einmal Erweiterungen kann man sich dazu herunterladen. Warum sollte sich dann ein solcher Browser durchsetzen? Meiner Meinung nach, da er unglaublich schnell ist. Beim Seitenaufruf lässt er wirklich jedes Konkurrenzprodukt alt aussehen und auch die Darstellung der Seiten weiss zu gefallen -Hauptgrund hierfür ist wohl, dass der Google Chrome ebenso wie der Firefox auf der Webkit-Engine basiert.

Was mir persönlich weniger gefällt ist der Umgang mit Systemressourcen. Bei neueren System stellt dies mit Sicherheit kein Problem dar, trotzdem beansprucht Chrome doch ziemlich viel CPU-Rechenzeit und auch Arbeitsspeicher. Im Vergleich zu Opera hat das Produkt von Google hier das Nachsehen. Eventuell kann hier allerdings noch etwas nachgebessert werden. Für die finale Version des Browsers werden ausserdem noch einige weitere Features erwartet, auch das Nutzen von Erweiterungen soll dann möglich sein. Wer Google Chrome noch nicht ausprobiert hat und dies nachholen möchte, kann sich den Browser hier herunterladen!

[Show as slideshow]
Google Chrome: Startseite
Google Chrome: Wikipedia
Google Chrome: Tabs
Google Chrome: Optionen
Google Chrome: Downloads
Google Chrome: Verlauf
Google Chrome: Inspector
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T-Mobile veröffentlicht Tarife für das iPhone

ProXy | 29. Oktober 2007

Teuro Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile veröffentliche heute die Tarife für das ab 9. November in Deutschland erhältliche iPhone von Apple. Zunächst will T-Mobile drei Tarife mit Inklusivminuten zum monatlichen Preis von 49, 69 und 89 Euro anbieten, zusätzlich fällt eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von 25 Euro an. In Verbindung mit einem dieser Tarife kostet das iPhone in der 8 GB-Variante 399 Euro, die Vetragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Im kleinsten Tarif “Complete M” für monatlich 49 Euro sind 100 Inklusivminuten und 40 SMS enthalten. Darüber hinaus vertelefonierte Minuten werden im 60/1 Takt zu je 39 Cent abgerechnet, weitere SMS kosten jeweils 19 Cent.
Der mittlere Tarif “Complete L” bietet für 69 Euro 200 Inklusivminuten und 150 SMS, darüber hinaus gelten die gleichen Konditionen wie zum Tarif “Complete M”.
Für Viel-Telefonierer bzw. -Schreiber bietet T-Mobile den Tarif “Complete XL” an, dieser umfasst 1000 Inklusivminuten und 300 SMS. Jede weitere Minute kostet hierbei 29 Cent zusätzlich.
Nicht verbauchte Minuten oder SMS verfallen am Ende eines Monats, das Abfragen der Voice Mail mit gezielter Anwahl der Sprachnachrichten (“Visual Voicemail”) ist kostenlos.

Zusätzlich ist im Preis bereits eine Datenflatrate für Mobilfunk und W-LAN Hotspots enthalten, diese wird jedoch bei zu intensiver Nutzung gedrosselt. Dies ist besonders ärgerlich, da das iPhone nicht UMTS-tauglich und somit mit dem langsameren GSM-Netz mit EGDE-Beschleunigung auskommen muss. Damit ist ein theoretischer Datendurchsatz von bis zu 384 kBit/s möglich, in der Praxis dürften aber eher etwa 220 kBit/s zu erreichen sein. Abhängig vom gewählten Tarif drosselt T-Mobile den Datendurchsatz bei einem verbauchten Volumen von über 200 MB (“Complete M”), 1 GB (“Complete L”) bzw. 5 GB (“Complete XL”) auf maximal 64 kBit/s Down- und 16 kBit/s Up-Stream. Diese Begrenzung gilt jedoch nur für den über GSM/EDGE erzeugten Traffic – der bei der Benutzung von WLAN-Hotspots anfallende Traffic wird nicht gerechnet, auch bleibt eine Drosselung bei Hotspots aus.

Aufgrund der doch sehr hohen Gebühren für das iPhone – immerhin über 1600 Euro im kleinsten Tarif – wird dieses Gerät für mich doch (noch) nicht in Frage kommen. Die nach Vebrauch der Inklusivminuten verrechnet 29 bzw. 39 Cent sind zudem wesentlich teurer als in Verbindung mit anderen Verträgen. Bleibt nur zu hoffen, dass das iPhone mit UMTS-Unterstützung, welches voraussichtlich im Frühjahr erscheinen wird, einen günstigeren Tarif mit sich bringt..

Update (11.10.2007): Trotz der doch sehr hohen Preise für das iPhone mit entsprechendem Tarif, meldet T-Mobile, dass bereits am ersten Verkaufstag über 10.000 iPhones verkauft wurden. Die chaotischen Zustände wie sie in den USA auftraten blieben in Deutschland allerdings aus, da überall genügend Geräte vorhanden waren.

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Apples iPhone ab dem 9. November bei T-Mobile

ProXy | 19. September 2007

T-Mobile iPhone Apple Chef Steve Jobs verkündete nun, dass das iPhone ab dem 9. September diesen Jahres exklusiv über vertrieben wird. Zeitgleich wird das Handy auch in Grossbritannien erscheinen. Der Preis betrage für die 8 GB Variante in Verbindung mit einem Vertrag 399 Euro, die genauen Konditionen der Verträge wurden noch nicht preisgegeben. Das Gerät wird bis zu diesem Zeitpunkt unverändert ausgeliefert, UMTS wird also definitiv nicht unterstützt werden. Allerdings sicherte Jobs zu, dass T-Mobile das EDGE-Netz in Deutschland zu 100% ausgebaut haben wird – ferner sei T-Mobile seiner Meinung nach der beste Anbieter Deutschlands.

Es soll in naher Zukunft nicht möglich sein, eigene Applikationen oder Software von Drittanbietern auf dem iPhone zu installieren. Nur dadurch sei die Stabilität des System sichergestellt, da die Gefahr von Viren minimiert werden könne. Apple arbeitet allerdins an einer Möglichkeit, weitere Software nachträglich installieren zu können.

Zum Thema UMTS gab Jobs preis, dass bereits an einer solchen Variante entwickelt werde, diese aber noch weit von der Markreife entfernt sei. Durch Verwendung der schnelleren Übertragungstechnik werde der Akku sehr viel stärker belastet, wodurch sich die Laufzeiten auf wenige Stunden verkürze. Jobs möchte bei Sprachtelefonie mindestens eine Akkulaufzeit von 4 Stunden erreichen. Gerüchten zufolge soll allerdings im 1. Quartal 2008 ein iPhone mit UMTS- und GPS-Unterstützung fertiggestellt werden.

Bei einem Preis von 399 Euro und monatlich nochmals geschätzten 50 Euro über 24 Monate bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich mir das leisten kann und will. Zudem möchte ich vermeiden, dass ich ein “altes” iPhone ohne UMTS erwerbe, wenn kurze Zeit darauf die neue Version erscheint. Auch wenn die Verlockung gross ist, so heisst es nun: Tapfer bleiben und abwarten!

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Apple präsentiert den neuen iPod touch

ProXy | 5. September 2007

Apple iPod touch Seit wenigen Minuten ist auf www.apple.com das neueste Produkt von Apple zu sehen – der iPod touch. Dieser sieht zunächst aus, wie ein etwas flacheres iPhone, ist aber als Erweiterung der iPod-Palette gedacht. Gesteuert wird dieser iPod nicht mehr über ein Wheel, sondern über einen 3,5 Zoll Touch-Screen, wie er auch vom iPhone bekannt ist. Das Gerät kann sowohl Musik abspielen, Videos wiedergeben, als auch Photos anzeigen – zudem sind weitere Applikationen installiert, so zum Beispiel der Safari Browser, der das Surfen im WWW via Wi-Fi ermöglichen soll. Über den neuen Service ‘iTunes Wi-Fi Music Store’ soll es dem Besitzer möglich sein, von überall aus die neuesten und beliebsten Songs Probe zu hören und diese auch gleich auf den iPod zu laden – nach dem Kauf versteht sich.

Der iPod Touch wird in zwei verschiedenen Grössen angeboten: mit 8 GB Speicher für 299 Dollar, oder aber mit 16 GB für 399 Dollar. Mit Sicherheit ein stolzer Preis, dafür macht das Gerät durch das aufpolierte Aussehen ordentlich was her. Auf der Apple Website sind weitere Informationen zum neuen iPod zu finden, unter anderem auch ein Video, das kurz die wichtigsten Funktionen präsentiert.

Apple iPod nano 3G Ganz nebenbei wurde auch der neue iPod nano vorgestellt. Dieser ist deutlich breiter, als das bisherige Modell, ist mit dem altbekannten Wheel, sowie einem grösseren Display ausgestattet. Auf diesem iPod können nun auch die Spiele des grossen Bruders über iTunes installiert und ausgeführt werden. Auch hiervon gibt es zunächst wieder zwei Varianten, mit 4 Gb Speicherplatz für 149 Dollar, bzw. mit 16 GB für 199 Dollar.

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