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TV-Geräte der Zukunft: Röhre, LCD oder Plasma?

ProXy | 9. November 2008

Bislang habe ich mich nicht gross um LCD- bzw.Plasma-TV-Geräte gekümmert, da ich mit meinen Röhren-Modellen doch ganz zufrieden war. Erst vor einem guten halben Jahr fiel mir auf, dass die Grafik meiner Xbox 360 auf einem Röhren-Gerät einfach nicht so scharf aussieht wie auf Screenshots im Internet. Der Grund hierfür ist die recht bescheidene Auflösung “herkömmlicher” Geräte. Also habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, mir einen Fernseher der neuen Generation zuzulegen. Bei der Recherche der Vor- und Nachteile zwischen LCD und Plasma habe ich jedoch feststellen müssen, dass es nicht so einfach ist, einen eindeutigen Gewinner aus diesem Vergleich zu ziehen.

[Show as slideshow]
Röhren-Fernseher
LCD-Fernseher
Plasma-Fernseher

Hier eine kurze Auflistung der wichtigsten Vor- und Nachteile von Röhren, LCD- und Plasma-Geräten:

Röhre:

Vorteile:

  • inzwischen sehr preiswert
  • sehr gute Reaktionszeit
  • hohe Bildqualität

Nachteile:

  • meist sehr tiefe Bauform
  • hohes Gewicht
  • nur selten HD-fähig

LCD:

Vorteile:

  • flache Bauform
  • keine Strahlung
  • flimmer- und verzerrungsfreies Bild

Nachteile:

  • schlechte Darstellung von schwarz
  • meist kontrastarm
  • Bildqualität vom Blickwinkel abhängig
  • neigt zu Schlierenbildung

Plasma:

Vorteile:

  • hohe Bildschärfe
  • flache Bauform
  • sehr hohe Farbtreue

Nachteile:

  • sehr hoher Stromverbrauch
  • schlechter Kontrast in heller Umgebung
  • nachlassende Helligkeit
  • Gefahr des Einbrennens

Wie der Liste zu entnehmen ist, bietet jede Technologie ihre Vor- und Nachteile. Mich allerdings konnte weder LCD noch Plasma gänzlich überzeugen, also habe ich mich auch nach weiteren Alternativen umgesehen. Und davon gibt es mehr als genug unter anderem SED, Laser und OLED. Die drei genannten Technologien sind jedoch noch sehr neu und noch nicht in die Serienproduktion übergegangen, weshalb ein Vergleich an dieser Stelle wohl noch verfrüht wäre. Wer sich weiter darüber informieren möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die Seite http://www.sed-fernseher.eu. Ich habe mich jedenfalls dafür entschieden, vorerst bei meinem alten Röhren-Fernseher zu bleiben und mir das Geld für ein neues Gerät erst einmal zu sparen. Zumindest so lange, bis mich eine andere Technik restlos überzeugen kann.

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LCD, Plasma, Röhre, TV
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Spam-frei auch ohne Captchas

ProXy | 15. Oktober 2008

Seit vielen Monaten treibt ein Spam-Bot sein Unwesen auf diesem Blog. Dabei hinterlässt er jede Menge Links zu Seiten, deren URL mich schon davon abhält, diese aufzurufen. Da dieser Bot seitdem mehrmals täglich aufkreuzt, war ich gezwungen, Kommentare nur moderiert zuzulassen. Durch das WordPress-Plugin Akismet, welches seit kurzem automatisch bei WordPress enthalten ist, ist zwar das Überprüfen der geschriebenen Kommentare sehr viel einfacher, allerdings behebt es das Problem nicht an der Wurzel.

SPAM

Also habe ich mich heute im Plugin-Archiv von WordPress nach einer guten Möglichkeit, Spam zu unterbinden, umgesehen. Plugins, die dies gewährleisten (sollen) gibt es mehr als genügend, viele davon arbeiten allerdings mit JavaScript, Cookies, Sessions oder anderen Methoden, die mir nicht sehr zuverlässig erscheinen. Auch bin ich kein grosser Fan von Captchas (siehe dazu meinen Beitrag zum Captcha-System von RapidShare), dadurch bleibt einem keine grosse Auswahl mehr an geeigneten Plugins. Bis ich auf Yawasp (Yet Another WordPress Anti Spam Plugin) von Sven Kubiak gestossen bin! Anstatt vom Besucher irgendwelche Buchstaben oder Wörter zur Authentifizierung zu verlangen, versucht es vielmehr, nur den Spam-Bots ein Bein zu stellen. Die meisten Bots erzeugen Kommentare, indem sie die Daten, die für einen Kommentar notwendig sind, direkt an das dahinterliegende PHP-Script senden. Die Eingabefelder haben einen festen Namen, sobald man diesen und die Ziel-URL kennt, kann man sehr einfach einen Spam-Bot bauen. Was aber, wenn man nicht weiss, wie die Eingabefelder heissen? Yawasp vergibt zufällige Namen für die Eingabefelder und validiert diese, sobald Daten übergeben werden. Nur wenn die richtigen Felder übergeben werden, wird ein Kommentar auch übernommen. Nun gibt es auch intelligentere Spam-Bots, die einfach alle Felder auslesen, mit Daten befüllen und an das Kommentar-Script schicken. Um auch diese loszuwerden, erzeugt Yawasp ein zusätzliches, nicht sichtbares Feld, welches nicht ausgefüllt werden darf. Da der Spam-Bot nicht weiss, welche Felder auszufüllen sind und welche nicht, düfte es für ihn ein grosses Problem werden, auch weiterhin Spam-Kommentare erzeugen zu lassen.

In meinen Augen eine nahezu perfekte Lösung für ein wirklich nerviges Problem. Dieses Mal muss sich nicht der Anwender die Finger verbiegen, um einen Kommentar abgeben zu können. Vielen Dank, Sven Kubiak, für dieses grandiose Plugin!

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Bots, Captcha, Spam
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Internet Explorer 7 nun auch ohne WGA-Check verfügbar

ProXy | 6. Oktober 2007

Internet Explorer 7 Die Microsoft Entwickler des Internet Explorer 7 gaben am Donnerstag im IEBlog bekannt, dass der Download des Browsers nun auch ohne WGA-Überprüfung möglich sei. Ziel dieser Änderung sei es, möglichst alle Windows-Nutzer zu schützen, da der IE7 im Vergleich zum Vorgänger und anderen Alternativen wesentlich sicherer und einfacher zu benutzen sei. Zudem sei der IE7 auf gutem Wege der populärste Browser im Internet zu werden.

Irgendwie nehme sowohl ich wie auch viele andere User dies den Microsoft Entwicklern nicht ab. Ich vermute vielmehr, dass der IE7 starke Schwierigkeiten hat, sich auf den Windows-Rechnern zu behaupten, da die Konkurenz durch Mozilla Firefox, Opera und anderen Browsern wesentlich stärker geworden ist. Auch sagen die Statistiken mehrerer Webseiten aus, dass der Internet Explorer bereits deutlich vom Firefox abgehängt wurde. Dass sich die User nun durch die Abschaffung des WGA-Checks dazu bewegen lassen, wieder auf den Internet Explorer zurück zu wechseln, halte ich zudem für sehr fragwürdig.

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Internet Explorer, WGA, Windows
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